Dr. Christine Kempf

Über mich

Ein Tier ist nicht nur ein Lebewesen, sondern Famili­en­mit­glied und Freund fürs Leben”

Beruf­licher Werdegang

Bereits in meiner Kindheit war mir früh bewusst, dass für mich kein anderer Beruf in Frage kommt, als Tierärztin zu werden. So studierte ich an der LMU München sowie der École nationale vétérinaire de Toulouse (Frank­reich) Tierme­dizin. Anschließend promo­vierte ich an der Medizi­ni­schen Klein­tier­klinik der LMU München in der Abteilung Onkologie in Koope­ration mit dem Institut für experi­men­telle Onkologie der TU München.

Während meiner darauf folgenden fünfjäh­rigen Fachaus­bildung zur Europäi­schen Spezia­listin für Innere Tierme­dizin an der Medizi­ni­schen Klein­tier­klinik München sowie dem Veterinary Teaching Hospital der University of Georgia (USA) genoss ich eine intensive und weitrei­chende Spezi­al­aus­bildung auf inter­na­tio­naler Ebene. Mit Erlangung des Titels „Diplomate“ des European College of Veterinary Internal Medicine (ECVIM) schloss ich meine Fachaus­bildung 2011 ab.

Als “Diplomate ECVIM” habe ich mich zu einer lebens­langen, konti­nu­ier­lichen Fortbildung verpflichtet, welche auch strikt durch das Europäische College kontrol­liert wird.

Im Anschluss an meine Fachaus­bildung arbeitete ich für vier Jahre als Oberärztin für Innere Medizin an einer großen Münchner Tierklinik und gründete 2014 mein eigenes Fachtier­arzt­zentrum.

Anfang 2019 entschloss ich mich, mein neues Konzept einer “Mobilen Fachtier­ärzt­lichen Diagnostik” für München und Umgebung ins Leben zu rufen.

Was ist ein Diplomate?

Mit dem enormen Wissens­zu­wachs in den letzten Jahrzehnten haben sich in der Veteri­när­me­dizin unter­schied­liche Quali­fi­zie­rungs- und Spezia­li­sie­rungs­grade entwi­ckelt.

Beim sogenannten „Diplomate“ handelt es sich um den mit Abstand höchsten Spezia­li­sie­rungsgrad, den man aktuell in der Tierme­dizin erreichen kann. Um den Titel eines Diplo­mates verliehen zu bekommen, bedarf es einer inter­na­tio­nalen, sehr anspruchs­vollen Fachaus­bildung, in der man detail­lierte praktische sowie theore­tische Kennt­nisse im jewei­ligen Spezi­al­gebiet erwirbt.

Darüber hinaus beinhaltet die Fachaus­bildung zum Diplomate auch die Leitung von Forschungs­pro­jekten, den Besuch von inter­na­tio­nalen Fortbil­dungen sowie das Studium der neuesten wissen­schaft­lichen Veröf­fent­li­chungen.